Was kann man gegen Clusterkopfschmerzen tun? 7 Tipps

Wat te doen tegen clusterhoofdpijn? 7 fijne tips

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Clusterkopfschmerzen sind sehr unangenehme Schmerzen, die den Alltag stark beeinträchtigen können. Oft sind sie so stark, dass man seine täglichen Aktivitäten vorübergehend nicht mehr ausüben kann. Es gibt Maßnahmen, mit denen man die Clusterphasen etwas erträglicher gestalten kann. Hier findest du die besten Tipps zum Umgang mit dieser Form von Kopfschmerzen.

Woran erkennt man, dass man Clusterkopfschmerzen hat?

Clusterkopfschmerzen sind sehr heftige, oft stechende Schmerzen. Meistens treten sie auf einer Seite des Auges, um das Auge herum oder hinter dem Auge auf. Die Schmerzen treten häufig in Anfällen auf, die in „Clustern“ auftreten. Das bedeutet, dass es manchmal Phasen von Wochen bis Monaten gibt, in denen die Schmerzen auftreten, gefolgt von einer Phase ohne Schmerzen.

Weitere Symptome von Clusterkopfschmerzen sind andere Beschwerden auf einer Seite des Kopfes. Viele Betroffene leiden daher unter einem geröteten oder tränenden Auge, einer verstopften Nase oder sogar einem herabhängenden Augenlid. Außerdem verspürt man im Gegensatz zur Migräne oft große Unruhe und hat Schwierigkeiten, still zu sitzen. Zudem treten die Anfälle häufig zu festen Zeiten auf, zum Beispiel früh am Morgen oder etwa zur gleichen Zeit in der Nacht.

Wie entstehen Clusterkopfschmerzen?

Die Ursache dieser Form von Kopfschmerzen ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich entstehen sie durch eine Störung im Hypothalamus im Gehirn. Dies ist der Bereich, der die innere Uhr steuert, was erklärt, warum die Anfälle oft in festen Zeitabständen wiederkehren.

Während eines Anfalls werden die Nerven rund um das Auge überaktiv, was diesen stechenden Schmerz verursacht. Es gibt bestimmte Auslöser, die während einer Cluster-Phase einen Anfall hervorrufen oder verschlimmern können. Bekannte Auslöser sind Alkohol, Rauchen und manchmal auch Koffein, beispielsweise in Kaffee. Darüber hinaus spielt wahrscheinlich auch der Schlafrhythmus eine große Rolle.

7 Möglichkeiten zur Behandlung von Clusterkopfschmerzen

Obwohl die Ursache von Clusterkopfschmerzen noch ein Rätsel ist, gibt es doch Maßnahmen, mit denen man die Beschwerden lindern und manchmal sogar verhindern kann. Hier findest du nützliche Tipps, die du vor oder während einer Clusterphase anwenden kannst.

1. Ruhe und Bewegung während eines Anfalls

Während eines Anfalls hilft es oft nicht, sich hinzulegen. Viele Menschen verspüren vielmehr Linderung, wenn sie sich ruhig bewegen, beispielsweise hin und her gehen oder aufrecht sitzen. Eine dunkle, ruhige Umgebung kann ebenfalls helfen, Reize zu reduzieren.

2. Vermeide vorübergehend deine Auslöser

Während einer Cluster-Phase ist es ratsam, Auslöser so weit wie möglich zu vermeiden. Alkohol ist ein bekannter starker Auslöser, aber auch Rauchen und manchmal Koffein (wie Kaffee) können einen Anfall auslösen.

3. Achten Sie auf einen regelmäßigen Rhythmus

Ein stabiler Schlafrhythmus kann dazu beitragen, Anfälle weniger häufig auszulösen. Gehen Sie so oft wie möglich zu festen Zeiten schlafen und stehen Sie zu festen Zeiten auf, da Störungen Ihrer inneren Uhr die Beschwerden beeinflussen können.

4. Ausreichend Entspannung und Stressabbau

Stress kann die Schmerzen zwar nicht direkt verursachen, aber er kann sie verschlimmern. Atemübungen, ruhige Musik oder Entspannungstechniken können helfen, deinen Körper in einer solchen Phase zu beruhigen.

5. Kühle oder Wärme ausprobieren

Manche Menschen verspüren Linderung durch eine kalte Kompresse auf der schmerzenden Kopfseite oder durch Wärme im Nacken- oder Schulterbereich. Das funktioniert nicht bei jedem, kann aber einen Versuch wert sein.

6. Andere Therapien

Neben den Maßnahmen, die Sie selbst ergreifen können, gibt es auch medizinische Behandlungen, die oft wirksam sind. Eine Sauerstofftherapie kann einen Anfall schnell abklingen lassen, und Medikamente wie Triptane werden eingesetzt, um die Schmerzen sofort zu stoppen. Präventive Medikamente können zudem dazu beitragen, dass Anfälle seltener auftreten.

7. Rotlichttherapie

Die intranasale Rotlichttherapie ist eine Methode, bei der Licht über die Nase angewendet wird. Sie zielt darauf ab, das Nervensystem und die Durchblutung zu unterstützen. Viele Menschen empfinden dies als lindernd, auch in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden.

Wie hilft die intranasale Rotlichttherapie bei Clusterkopfschmerzen?

Clusterkopfschmerzen werden oft mit einer Dysregulation des Schmerzsystems und einer Überreizung der Nervenbahnen im Kopf in Verbindung gebracht. Die intranasale Rotlichttherapie wirkt auf einer ganz anderen Ebene, nämlich auf die Zellen selbst.

Die wichtigste Wirkung wird dem Einfluss auf die Mitochondrien zugeschrieben, den „Kraftwerken“ der Zellen. Durch die Stimulation mit rotem Licht kann die zelluläre Energieproduktion (ATP) unterstützt werden, was sich auf die Funktionsfähigkeit und Regeneration der Zellen auswirken kann.

Da die Anwendung über die Nase erfolgt, gelangt das Licht in unmittelbare Nähe zu Bereichen im Kopf, die reich an Blutgefäßen und Nervengewebe sind. Es wird daher als gezielte Methode eingesetzt, um das System in Phasen zu unterstützen, in denen es aus dem Gleichgewicht geraten ist. In der Praxis wird es als Teil eines umfassenderen Ansatzes genutzt, insbesondere während aktiver Cluster-Phasen, wobei Anwender es als eine Möglichkeit empfinden, dem Körper auf zellulärer Ebene zusätzliche Unterstützung zu geben.

Intranasale Rotlichttherapie von IN-light bei Clusterkopfschmerzen

Das IN-light Pro ist ein Rotlichttherapiegerät, das Sie bei Clusterkopfschmerzen einsetzen können. Darüber hinaus hilft es auch bei anderen Beschwerden und Erkrankungen, wie Migräne, Müdigkeit und mehr.