Brain Fog? Diese 6 Dinge können Sie dagegen tun
Brain Fog ist sehr unangenehm, wenn man sich konzentrieren möchte. Man kann oft weniger klar denken und ist mental etwas müder als sonst. Dieser Gehirnnebel tritt häufig bei Stress oder Schlafproblemen auf, kann aber auch durch eine tiefere Ursache wie Long Covid entstehen. Lesen Sie hier, was Brain Fog genau ist und was Sie selbst dagegen tun können.
Was ist Brain Fog?
Bei Brain Fog leidet man unter einem „verschwommenen” Gefühl im Kopf, das auch als Gehirnnebel bezeichnet wird. Möglicherweise haben Sie das Gefühl, dass Sie nicht mehr klar denken können und mental müde sind. Dies sind ebenfalls bekannte Symptome von Brain Fog:
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Langsameres Denken
- Ein dumpfes oder nebliges Gefühl im Kopf
- Schnelle geistige Überreiztheit
- Vergesslichkeit
- Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden
- Das Gefühl, abwesend zu sein
Es kann durchaus sein, dass der Brain Fog nur vorübergehend auftritt, beispielsweise wenn Sie schlecht geschlafen haben. Manche Menschen leiden jedoch auch nach einer Corona-Infektion oder anderen Krankheiten unter Brain Fog, der länger anhält.
Was ist die Ursache für Brain Fog?
Dieser Brain Fog kann durch viele verschiedene Dinge verursacht werden. In vielen Fällen ist er eine Folge von Stress, schlechtem Schlaf oder geistiger Erschöpfung. Auch hormonelle Schwankungen wie die Menopause, ein Nährstoffmangel oder Darmprobleme können zu Brain Fog führen.
Darüber hinaus wird immer mehr über Brain Fog als Folge von Long Covid und der damit verbundenen Müdigkeit bekannt. Dies liegt daran, dass sich der Körper nicht richtig erholen kann und daher Brain Fog nach Corona häufig auftritt. Hierfür gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, wie z. B. die intranasale Rotlichttherapie bei Long Covid.
Wie lange kann Brain Fog anhalten?
Wie lange Brain Fog anhält, ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt von der Ursache ab. Oft ist es vorübergehend und verschwindet innerhalb weniger Tage oder Wochen von selbst. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es durch Stress, wenig Schlaf oder eine vorübergehend ungesunde Lebensweise verursacht wurde. Bei manchen Menschen kann es jedoch auch länger anhalten, insbesondere wenn die Ursache tiefer liegt. Dazu gehören Long Covid, chronischer Stress oder ein hormonelles Ungleichgewicht. Glücklicherweise gibt es Dinge, die Sie selbst tun können, um diesen Brain Fog zu reduzieren.
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Wie kann man Brain Fog loswerden?
Brain Fog lässt sich in vielen Fällen recht einfach beheben, wenn Sie selbst etwas dagegen unternehmen möchten. Im Folgenden finden Sie Tipps, die Sie selbst umsetzen können, um sich schnell wieder klar zu fühlen.
1. Sorgen Sie für ausreichend Ruhe und Erholung
Ihr Gehirn braucht Pausen, um sich richtig erholen zu können. Reduzieren Sie daher Reize, beispielsweise durch soziale Medien, und sorgen Sie für ausreichend und guten Schlaf.
2. Reduzieren Sie Stress
Wenn Sie lange oder viel Stress haben, bleibt Ihr Nervensystem ständig aktiv. Machen Sie daher Ruhe zu einer Priorität. Machen Sie Atemübungen, Spaziergänge ohne Ablenkung oder andere Entspannungstechniken, um (mental) zur Ruhe zu kommen.
3. Bewegen Sie sich regelmäßig
Bewegen Sie sich regelmäßig, auch wenn es nur ein kurzer Spaziergang ist oder Sie ein paar Dehnübungen machen. Dadurch regen Sie die Durchblutung und die Sauerstoffversorgung Ihres Gehirns an und helfen ihm so, klarer zu werden.
4. Priorisieren Sie gesunde Ernährung
Nahrhafte Mahlzeiten und ausreichend Wasser sorgen für ein stabileres Energie- und Konzentrationsniveau. Wenn Ihr Blutzuckerspiegel stark schwankt, kann sich der Brain Fog nämlich verschlimmern. Essen Sie also nicht zu viel Zucker, trinken Sie nicht zu viel Kaffee und verteilen Sie Ihre Mahlzeiten über den Tag.
5. Erforschen Sie die zugrunde liegende Ursache
Wenn Ihr Brain Fog anhält, ist es wichtig, nach der Ursache zu suchen. Möglicherweise haben Sie bestimmte Mangelerscheinungen oder Ihre Hormone sind nicht im Gleichgewicht. Wenn Sie dies wissen, können Sie auch etwas dagegen unternehmen.
6. Nutzen Sie die Rotlichttherapie
Die Rotlichttherapie kann die Ursache von Brain Fog bekämpfen. Dabei handelt es sich um eine intranasale Rotlichttherapie, bei der Sie rotes Licht über die Nase verwenden, um den gesamten Körper zu stimulieren. Dies trägt zur Verbesserung der Durchblutung, der Sauerstoffaufnahme und der Energieproduktion des Körpers bei. Im Folgenden erklären wir Ihnen, warum dieses rote Licht als Behandlung von Brain Fog so gut helfen kann.
Wie hilft die Rotlichttherapie bei Brain Fog?
Die intranasale Rotlichttherapie hilft bei Brain Fog, da sie auf zellulärer Ebene wirkt. Das rote Licht wird über die Nase eingesetzt und erreicht so die Zellen im Blut. Es stimuliert die Mitochondrien in den Zellen, wodurch diese effizienter ATP produzieren können. ATP ist die wichtigste Energiequelle für das Gehirn, und ein Mangel daran trägt zu dem „verschwommenen” Gefühl und den Konzentrationsproblemen von Brain Fog bei.
Das rote Licht verbessert auch die Durchblutung und die Sauerstoffaufnahme des Gehirns. Darüber hinaus kann das rote Licht auch Entzündungen reduzieren, was bei Brain Fog relevant ist, der durch anhaltenden Stress oder chronische Erkrankungen wie Long Covid entsteht.
Durch mehr Energie in den Zellen, eine bessere Durchblutung und weniger Entzündungen erleben viele Menschen mehr Konzentration, geistige Klarheit und Wachsamkeit. So gibt es viele Erfahrungsberichte von Menschen, die bei Brain Fog, unter anderem aufgrund von Long Covid, eine intranasale Rotlichttherapie anwenden.
Rotlichttherapie von IN-light bei Brain Fog
Der IN-light Pro ist ein Rotlicht-Therapielaser, der bei Brain Fog helfen kann, der durch Long Covid oder andere Beschwerden verursacht wird. Sie können den Laser selbst verwenden, wo und wann Sie wollen. So können Sie den Laser in Ruhephasen oder während der Arbeit verwenden!